May 23-2009
Deutsche Meisterschaften ETF
NEUSTADT-GERMANY
Turnierbericht
Tournament Report
Report Deutschland

Round-up der Kampfrichter bei den Deutschen Meisterschaften

Mit glänzenden Ergebnissen gingen am 23.Mai in Neustadt am Rübenberge (bei Hannover) die ETF DEUTSCHEN MEISTERSCHAFTEN 2009 über die Bühne. Der Ausrichter Arena Taekwondo Neustadt konnte 18 Teams aus 7 Bundesländern in der festlich geschmückten Sporthalle der "stärksten Schule Deutschlands" begrüssen. Diesen Ehrentitel auf Bundesebene hält die KGS Neustadt derzeit inne. 
 


Das Team von Gastgeber Arena-Taekwondo Neustadt

ETF-Executive Peter Pabel
und Ausrichter Amin Human

Organisatorisch war der DEUTSCHLAND-CUP 2009 eine durchweg hochklassige Leistung. Die vom ETF-Roadieteam professionell vorbereitete Veranstaltungshalle hätte an diesem "Ferienwochenende" allenfalls noch ein paar Zuschauer mehr verdient - ansonsten lief alles, dank sehr fleissiger Helfer und Kampfrichter, äusserst glatt am Schnürchen.

Lobenswert der Einsatz des Ausrichters im Kampfgericht, denn dieser stellte nicht weniger als 8 Jurymitglieder und Helfer. Etwas, was man leider nicht von jedem Turnierausrichter sagen kann - selbst wenn es sich um wesentlich mitgliederstärkere Vereine handelt. 
 

Keinen geringen Anteil am Turniererfolg hatte mal wieder der offizielle "ETF-Transporter".
Der Auf- und Abbau des Equipments erfolgte vermutlich in neuer Rekordzeit. 
Die Wettkämpfe einschliesslich Team-Siegerehrung waren am Samstag genau um 18.30 Uhr zu Ende.

Verglichen mit dem eher stressigen "Sauna-Ereignis" der Vorjahresveranstaltung
gestaltete sich der Deutschland-Cup 2009 in vielerlei Hinsicht attraktiver.


 

Der Deutsche Rekordmeister aus Hamburg
Thomas Teige

Gesamtsieger 2009 beim Sparring
Fight House Hamburg

Auch sportlich lief es in grossen Teilen durchaus ansprechend, wenngleich in einigen Klassen die Beteiligung 2009 nicht so stark war wie vielleicht erhofft. Allerdings hängt das auch immer ganz klar von der "internationalen" Beteiligung ab, die man in Neustadt von vornherein nicht erwarten durfte. 
Klarer Matchwinner beim Wettkampf war das Kickbox-Team vom FIGHT HOUSE HAMBURG. Trainer Thomas Teige, der in Neustadt selbst in mehreren Klassen gemeldet war und vor allem durch seine spektakulären Bruchtests ins Auge fällt, hat in kurzer Zeit eine sehr schlagkräftige Truppe aufgebaut, die nach dem Teamerfolg in Rheinland-Pfalz jetzt gleich den Deutschen Meistertitel in der Teamwertung abräumen konnte. Dahinter mit einigem Abstand bei der Gesamtpunktzahl der TV Jahn Walsrode, der 2008 bereits Rang 3 erreicht hatte. Auf diesem landete 2009 das Team vom Ausrichter Arena Taekwondo aus Neustadt.

In der Technik-Wertung schraubte sich 2009 der Rheinland-Pfalz-Club BUDO SPORT HERDORF ganz nach oben und überzeugte in diversen Disziplinen vom Formenlauf bis zum Akrobatik-Bruchtest und auch bei den 4.Deutschen Hochsprungmeisterschaften. Titelverteidigerin Katrin Stinner beim High Kick-Wettbewerb (Jugend weiblich bis 17 Jahre) war eins der Asse von Herdorfs Trainer Michael Stinner.

In der Gesamtwertung Technik mit Platz 2 diesmal weit vorne der Budoclub Leverkusen, der erstmals mit einer relativ grossen Mannschaft vertreten war und sicher noch einiges Potenzial für die Zukunft hat.Immerhin überholte der NRW-Verein auf Anhieb den Zweitplacierten des Vorjahres, die Sportschule Mun Hwa Body-Fit (Niedersachsen), die diesmal auf Platz 3 landete.
 

Ein "ordentliches" Kampfgericht in Neustadt
und "ordentlich" Pokale - stilgerecht in Schwarz-Rot-Gold
Versierte Schreibkräfte im Dauereinsatz
Die Technik-Jury hatte eine Menge zu tun

Live-Band in Neustadt
"Freaky Bottles"

Erfolgreiche Oldie-Riege Sparring 40 Jahre +

Wer geglaubt hatte, 2009 käme "unterhaltungstechnisch" nach den ganz grossen TV- und Radio-"Profis" in der ETF nichts nach, der wurde in den Pausen in Neustadt eines Besseren belehrt: Die Live-Band "Freaky Bottles" sorgte mit ihren Einlagen für ein interessantes Entertainment am Rande der Bande.

Sehr schön diesmal auch der Auftritt der "Alte-Herren-Riege" in der ETF. Einige Leistungen muss man einfach erwähnen.
Ein paar engagierte, aber immer bescheiden zurückhaltende Funktionäre der ETF können nämlich auch anders - als man gemeinhin von ihnen erwartet !

Beispielsweise ETF Promotion Committee-Mitglied Rüdiger Stenzel erhielt in Neustadt höchstes Lob als "Hallensprecher". ETF-Kampfrichter Bernhard Wilzek (46) liess es sich auch bei diesem Turnier nicht nehmen, sich für seinen Kampf in der Klasse 40 Jahre+ zeitweise auszuklinken.
 

Noch etwas "siegreicher" fiel der Auftritt von ETF Executive Committee-Mitglied Norbert Hellmich aus:
Mit immerhin 50 Lenzen wollte es der Elsdorfer noch einmal wissen und trat in Neustadt in 5 verschiedenen Wettkampfklassen an. Als "Chief Referee" für Sparring musste man ihn dann zeitweise aus dem Turnier rauslotsen, aber aufgrund der Anwesenheit etlicher erfahrener Kampfleiter war das kein Problem.

Bei den "Alte-Herren-Fights" im Taekwondo-Olympic Style unterlag Norbert Hellmich nur ganz knapp seinem Kontrahenten Dr.Mohammad Asefi aus Rheinland-Pfalz. Seinen gut 10 Jahre jüngeren Gegner konnte er dann aber im Finale des SPEED SPARRING Wettbewerbes ebenso knapp schlagen und darf sich damit als DEUTSCHER MEISTER in dieser Wettkampfdisziplin in die Ergebnisliste eintragen.


Die
>>>Team-Ergebnisse DEUTSCHLAND-CUP 2009
sind hier veröffentlicht. 
Über einzelne grosse Leistungen und vielleicht kleine "Fehlleistungen" bei diesem Turnier soll an dieser Stelle nicht umfassend berichtet werden. Lassen wir nachstehend noch einige SIEGERFOTOS sprechen, denn Bilder sagen manchmal mehr als Worte.

Tatsache war - die Stimmung war ausnehmend gut und in gewisser Hinsicht konsolidiert sich die (deutsche) "ETF-Family" fortlaufend neu.

Bei aller sportlichen Konkurrenz und dem dabei notwendigen Leistungsstreben ist der "Spass am Sport" in diesem Verband nach wie vor wichtiger als einzelne kleine "Meister", die sich anschleichen, eine Weile bei uns herumschleichen, um sich dann wieder sang- und klanglos wegzuschleichen.

Fällt nur immer wieder auf, wie wenig das der Allgemeinheit auffällt, wenn die, die eine (Wettkampf-)Saison lang gross auffallen (möchten), plötzlich durch den Rost nach unten fallen. 
 

Zu zwei Vorfällen beim Deutschland-Cup in Neustadt ein paar Anmerkungen aus Sicht des Berichterstatters:
Es gab (mal wieder) einen Fall, wo der Aufruf zum Antreten beim Wettkampf "verpasst" worden war. In den Vorjahren wurde bei ETF-Turnieren überaus grosse Toleranz geübt, was dazu geführt hatte, dass der Zeitplan an der Wettkampffläche teilweise enorm aus dem Ruder gelaufen ist. Ermahnungen, Bitten, Hinweise bei Kampfrichter- und Coachlehrgängen - das alles fruchtete praktisch nichts. Seit einiger Zeit wird deshalb die klare Linie der "1-Minuten-Grenze" konsequent eingehalten - d. h. die Uhr läuft und wer nach Ablauf der Zeit nicht startbereit steht, wird disqualifiziert bzw. von der Startliste gestrichen.

Übrigens alles nachzulesen in den offiziellen ETF-Turnierinformationen, die fortlaufend online und auch als Printversion - ausgehängt in der Sporthalle - bekannt sein dürften.
 

Unvergessen ist ein hanebüchender Vorfall bei den ETF Worldchampionships 2007, wo eine ausländische Betreuerin und ihr Kämpfer eindeutig schuldhaft den Aufruf verpasst hatten. Es wurde dann gedroht, gebettelt, sogar ein kostenpflichtiger Protest eingelegt. Schliesslich trat die coachende Amazone mit einem wütenden Fusstritt den Dekozaum vor dem V.I.P.-Zelt um. Eigentlich reif für den Rausschmiss aus der Sporthalle. Argumentiert wurde u. a. folgendermassen: An der benachbarten Kampffläche wäre bei verpassten Aufrufen angeblich genau andersherum entschieden worden. Interessanterweise gab es sogar innerhalb der damaligen Jury unterschiedliche Betrachtungsweisen des Vorfalls. Die Fakten lagen jedoch offensichtlich ziemlich klar auf der Hand. 

Beim Deutschland-Cup in Neustadt gab es offenbar wieder einigen Unfrieden wegen eines verpassten Aufrufs in einer Kinder-Jugendklasse. Es ist zwar verständlich, wenn in Folge ein Betreuer die Wettkampfleitung anspricht, um mal wieder eine Ausnahmeregelung zu erzielen, aber genau das geht eben letzten Endes nicht, wenn man "Regeln" für alle einhalten will. 

Der Fehler liegt ganz woanders. Ein grosses Wettkampfteam braucht mehr als nur 1 Betreuer, der sich einsam und allein um die eigenen Leute, deren Schutzausrüstung und die Startbereitschaft bei einem Aufruf kümmert. Das Dauerargument "ich war gerade woanders beschäftigt" ist ziemlich ausgeleiert, denn das ist nicht das Problem der jeweiligen Jury, sondern des teilnehmenden Clubs. Auch diese Regel sollte längst klar sein.
 

Klar ist ist aber auch, dass eine Wettkampfleitung auf Dauer einigermassen gelangweilt ist von dem Spruch "Sie haben mein Kind unglücklich gemacht".
Im aktuellen Fall musste sich die Turnierdirektorin von einem uneinsichtigen Zeitgenossen folgenden Satz anhören: "Wenn Ihr so mit den Kindern umgeht, seid Ihr schuld, dass er morgen alles hinschmeisst".

An dieser Stelle also die Klarstellung, dass wir diese Psychotaktik, egal ob von Trainer, Hilfsbetreuer oder "Vereinseltern" angewendet, nicht mitmachen werden.

Statt allgemein bekanntgemachte Regeln zu ignorieren und auf den falschen Leuten "Schuldzuweisungen" abzuladen, sollte sich so mancher Vereinspapa lieber an die eigene Nase fassen und in dem betreffenden Verein aktiv mitwirken - beispielsweise als "BETREUER" (dafür gibt es in der ETF Coach-Lehrgänge) oder anlässlich von Sportveranstaltungen zumindestens zeitweise als "HELFER", der sich mit den Regeln des Sports vertraut gemacht hat und den Trainern beim Anlegen von Schutzausrüstungen, Achten auf Startaufrufe, Aufwärmtraining in der Halle usw. usw. hilfreich zur Seite steht.
In anderen Sportarten, Auswärtsspielen bei Fussball, Hockey usw. ist die Mitwirkung der "Eltern" meist kein Thema - die werden in vielen Vereinen einfach verpflichtet mitzuhelfen.

Dass es auch bei Taekwondo oder Kickboxen funktioniert, haben einige ETF-Clubs schon bewiesen, denn ohne Mitwirkung ihrer Trainer in den Kampfgerichten würde so ein Turnier fast gar nicht durchführbar sein. Notwendigerweise müssen dann andere Mitglieder aus dem Verein bereit sein, um als "Betreuer" zu fungieren.

Viele Clubs und eben auch deren "Eltern" halten sich hingegen fein raus, wissen oftmals aber alles viel besser als das Kampfgericht oder als der Vereinscoach - zumindestens wenn es um den eigenen Titel geht, mit dem man am liebsten frühzeitig kurz nach Mittag schon die Heimreise antreten möchte.

Also bitte mal nachdenken, bevor die böse ETF wieder pauschal als Prügelknabe herhalten muss.
 

FALL 2 - "Fehlurteile"
Entscheidungen von Kampfgerichten sind nicht immer ganz unstrittig, das liegt einfach in der Natur der Sache. Wer hingegen glaubt, dies mit ganz viel Ahnung vom Fach oder gar technischen Systemen komplett vermeidbar wäre, der hat von der Praxis von "Sofortentscheidungen" wenig begriffen.

Im vorliegenden Fall haben 2 Betreuer praktisch ihrerseits was falsch gemacht, anstatt mögliche "Fehler" bei Entscheidungen direkt und unmittelbar klarzustellen. Das muss nicht immer mittels eines förmlichen Protestes geschehen. Wenn ein Betreuer einen klaren und eindeutigen Fehler erkennt, dann sollte er unmittelbar eine "Auszeit" beantragen und den Sachverhalt angemessen vortragen. 5 oder 10 Minuten hinterher jemand von der Wettkampfleitung anzusprechen, ist nicht die richtige Vorgehensweise.

In einem Fall monierte ein Betreuer, dass wiederholt "Zusatzpunkte" nicht in die Anzeige eingegeben worden wären. Dieses immerhin denkbare Versehen hätte sich rechtzeitig aufklären lassen, aber nicht mehr lange Zeit nachdem der Kampf beendet war und ein Ergebnis feststeht. Insofern ist die Frage eines Betreuers: "Was machen wir denn nun ?" ziemlich überflüssig. 

In einem anderen Fall eines möglichen Fehlurteils wurde ein Kämpfer zum Sieger erklärt, nachdem sein Kontrahent kampfunfähig war. Die Kampfunfähigkeit resultierte aus einem Tieftritt, dem einem anderen folgte. In beiden Fällen gab es keinen Punktabzug, also hatte der Referee zunächst nicht auf eine Regelwidrigkeit erkannt. Der Kampfleiter entschied auf einen '"Aufgabesieg", nachdem der Getroffene sich äusserte, nicht weiterkämpfen zu wollen. Der Kampfleiter wurde sogar von der zu diesem Zeitpunkt anwesenden Wettkampfleitung genau deswegen befragt, denn die Entscheidung schien nicht eindeutig zu sein. Andererseits ist es nicht Aufgabe einer Turnierleitung, einzelne Entscheidungen zu kritisieren oder von sich aus zu ändern, insbesondere dann nicht, wenn kein ordentlicher Protest vorliegt. Eine Viertel- oder eine halbe Stunde war vergangen - dann sprach der betreffende Betreuer den Berichterstatter im Vorbeigehen an und monierte eine "Fehlentscheidung" bei diesem Kampf. Sein Kämpfer hätte nicht gesagt, er wolle nicht weiterkämpfen, sondern er könne nicht weiterkämpfen nach diesem Tieftritt. 

Vielleicht nur ein Missverständnis und das hätte man direkt anlässlich der Kampfunterbrechung aufklären sollen. Im Zweifelsfall unter Zuhilfenahme der Beurteilung aller an der Fläche anwesenden Kampfrichter, denn der Kampfleiter war mit der Entscheidung vielleicht überfordert, musste sie schlussendlich aber treffen. Der Coach, der sich durchaus sachlich geäussert hatte, hat seinerseits den eindeutigen Fehler gemacht, den Fall nicht sofort an Ort und Stelle aufzuklären. Genau für solche Fälle gibt es ein ordentliches Protestverfahren und mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit hätte dieses Kampfrichterurteil revidiert werden können.

Zwei Faktoren spielen wohl eine Rolle: Erstens hat der Kampfleiter erst kürzlich einen ETF-Kampfrichterlehrgang mitgemacht, aber er hatte allein dadurch noch keine grosse Erfahrung als Kampfleiter. Zweitens hat der Betreuer trotz mehrerer Gelegenheiten bislang keinen ETF-Coachlehrgang absolviert und praktische Erfahrung in einem Kampfgericht hat er seinerseits überhaupt keine. Keine gute Kombination, um einen Grenzfall auf der Kampffläche "richtig" zu beurteilen. 
 


ANGEMERKT ZUR TITELFRAGE:
Nur am Rande bemerkt und vor allem für "Konkurrenten", die genauso "Double Match","Teamfight", "Breaking", "Hochsprung" und noch manches andere von der ETF abzukupfern versuchen.
Erfahrungsgemäss wird von einigen Experten diese Webseite überaus genau beobachtet, um für sich selbst was passend auszukochen
oder im Internet Unsinn über die ETF zu verbreiten. Siehe das jeweilige Taekwondo-Kampfsportforum "Dummschwätzer anonym online".

Die Punktstopp-Disziplin SPEED SPARRING wurde von ETF-Mitbegründer Gilbert Kapkowski erfunden und mit einem Regelwerk versehen.
Gleichermassen gilt dies für die Sportart "Hochsprung mit dem Fuss" und für diverse Bruchtest-Kategorien mit Rekordanspruch.

Auf bundesdeutscher Ebene geht es damit vorerst ganz gut OHNE den "Deutschen Olympischen Sportbund" (DOSB)
und wer Taekwondo erfunden hat, während alle anderen davon keine Ahnung haben, ist längst keine Frage mehr.

Die ETF als glaubwürdiger Sportverband, der eben nicht nur hauptsächlich aus einem einzigen Verein oder einer einzigen Familie besteht.
ist u. a. der offizielle Repräsentant für die Sportdisziplin SPEED SPARRING - und einige andere Sportwettkämpfe.
Sonst ist es niemand auf der Welt.
Insofern steht die Glaubwürdigkeit von (gesetzlich nicht geschützten) Deutschen Meistertiteln nicht zur Diskussion.

Wer als Weltmeister in der Sportart WOK firmieren darf, entscheidet WOK-Weltpräsident Stefan Raab und PRO 7.
Alle Meistertitel in nicht weniger plausiblen "Kampfkunstdisziplinen" vergibt national wie international ausschliesslich die ETF.



zurück zur Startseite

Startpage www.etftaekwondo.de